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Sonntag, 15. November 2009

Gnocchi mit Erbsenpüree

Gnocchi mit Erbsenpüree

Das Rezept habe ich von einer lieben Beauty aus dem Forum.
Danke an dieser Stelle ;-)
Es hat sich schon so lecker gelesen, dass wir es einfach mal ausprobieren mussten.

Zutaten:
500g Gnocchi
100g Erbsen (ich habe TK-Erbsen genommen)
1/2 TL Brühe aufgeläst in 5 EL Wasser
100g Frischkäse bis 16% Fett absolut
1 Prise Salz
etwas Pfeffer
2 EL Parmesan

(im org. Rezept kommen noch Zuckerschoten und getrocknete Tomaten dazu, aber die mag mein Freund nicht)

Zubereitung:
1. Die Gnocchi nach Packungsanweisung zubereiten

2. 75g Erbsen in der Brühe garen

3. Die gegarten Erbsen vom Herd nehmen und pürieren

4. Salz und Pfeffer sowie den Frischkäse hinzugeben und warm halten

5. Die restlichen Erbsen garen und dem Püree im Ganzen hinzufügen


6. Die Gnocchi abgiessen und das warme Erbxenpüree hinzugeben

7. Den geriebenen Parmesan darüber streuen

Für meinen Freund habe ich noch kleine Speckwürfel angebraten und darüber gegeben.


So sieht das dann aus.
Und es schmeckt wirklich lecker, wir waren sehr erstaunt.
Habe seitdem immer die Zutaten da, denn das ist ja schnell gemacht.
Es sieht auch nicht so viel aus, macht aber total satt.
Oben habe ich die Angaben aus dem org. Rezept.
Ich habe aber mehr Erbsen genommen und auch ein wenig Chilli zum würzen genommen.
Meine Portion hatte am Ende einen Pointswert von 7 Punkten
Viel Spass beim Nachkochen und lasst mich wissen, wie es auch gemunde hat ;-)


Samstag, 8. August 2009

Lauwarmer Linsensalat à la Gaja

Lauwarmer Linsensalat à la Gaja

Eine Kollegin hat mir schon mehrfach erzählt, dass sie sich ab und an abends Linsensalat macht und diesen dann am kommenden Tag kalt an der Arbeit isst.
Habe mir jetzt mal das Rezept geben lassen und auf meine Art abgewandelt.

Hier das Rezept für 2 Personen:

Zutaten
250g Linsen (habe rote Linsen von Alnatura genommen)
1 Zwiebel
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 rote Paprika
1 Feta light
Öl
Brühpulver
Pfeffer
Paprikapulver
Balsamicoessig

Zubereitung:
1. 250g Linsen abwiegen, in ein Sieb geben und gründlich durchwaschen.
Ich habe mich für rote Linsen entschieden, da diese eine relativ kurze Kochzeit haben, werde es aber auch mal mit anderen Sorten versuchen.

2. 500ml Wasser zum aufsetzen und zum kochen bringen.

3. Pfanne mit 2 TL Öl ausstreichen und kleine Zwiebelwürfelchen darin anbraten.

4. Die Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden und dann zu den Zwiebeln in die Pfanne geben.

5. Die Paprika ebenfalls in recht kleine Würfel schneiden und auch mit den anderen Zutaten anbraten.

6. Wenn das Wasser kocht einen guten EL Brühpulver dazugeben.
Dann die Linsen in die Brühe geben und 8-10 Minuten köcheln lassen.
Am besten auf mittlerer Hitze.
7. Nach ca. 8 Minuten ist das Wasser nahezu komplett verkocht.
Die Linsen vom Herd nehmen und mit schwarzem Pfeffer, scharfem Paprikapulver und Brühe würzen.
Dann 2 grossen EL Balsamico-Essig dazugeben und alles gut vermengen.
8. Den Feta in kleine Würfel schneiden und unterrühren.
Habe 60g genommen.
9. Den Linsensalat direkt anrichten, damit er schön lauwarm ist.
Nochmal 30g Feta darüber zerbröseln.
Nach dieser Art hat eine Portion (halbes Rezept) 8 Punkte, wenn man den Feta komplett weglässt nur 5 Punkte.
Aber ich finde der gibt so den gewissen Kick.
Dazu haben wir Brötchen mit Butter gegessen und das war perfekt dazu.
Richtig, richtig lecker und absolut sättigend.
Habe meine Portion nicht ganz geschafft.
So sieht das fertige Gericht aus:
Es sah in Natur nicht so eklig aus wie auf dem Bild, aber auch nicht wirklich schön.
Beim nächstenmal werde ich die Linsen nur 8 Minuten köcheln lassen und dann direkt aus dem Topf nehmen, damit sie noch geschlossen sind und Biss haben.
Habe heute 10 Minuten gekocht und die dann im heissen Topf gelassen und da alles vermengt.
Dadurch haben die Linsen zu sehr nachgegart und sind matschig geworden.
Aber es war dennoch total lecker und wir werden das definitiv wieder mal machen.
Nach dem Rezept gibt es 3 Teller entsprechend der Grösse auf dem Bild.
War also nach einem Drittel totaaaaal satt.
Würde mich freuen, wenn der ein oder andere Interesse hat das Gericht nachzukochen und mir dann davon berichtet!

Donnerstag, 11. Juni 2009

Rezept: Zaubergrieß

Zaubergrieß à la Gaja

Zutaten:
250ml Milch 1,5%
1/2 TL Backpulver
20g Grieß
flüssiger Süssstoff
Zimt
1 Prise Salz


Zubereitung:
1. Die Milch mit einer Prise Salz in einem kleinen Topf zum Kochen bringen
2. Den Grieß zu der kochenden Milch geben und die Temperatur runterdrehen
3. Die Masse auf kleiner Hitze quellen lassen und gelegentlich umrühren
4. Den Mixer und 1/2 TL Backpulver vorbereiten
5. Das Spülbecken oder das Obstwaschbecken mit kaltem Wasser füllen
6. Die Grießmasse vom Herd nehmen, wenn sie dickflüssig geworden ist (KEIN BREI!) und 15 Spritzer Süssstoff und etwas Zimt unterrühren
7. Die Masse in einen hohen Messbecher o.ä. geben
8. Das Backpulver auf die Grießmasse geben
9. Den Becher in das Wasserbad stellen und mit dem Mixer auf höchster Stufe rühren
10. Nach ca. 3 Minuten sieht man, dass sich die Konsistenz verändert
11. Nach ca. 5 Minuten hat man eine schöne, feste Masse, die nun fast 800ml an Volumen hat
12. Mit ein wenig Obst und Zimt auf dem Teller dekorieren
13. Ich empfehle das direkt nach der Zubereitung zu essen, da es so noch schön lauwarm ist.


Nach diesem Rezept hat die komplette Portion 3,5 Punkte.


Ihr könnt das natürlich abändern.
Anderes Obst nehmen, Zimt weglassen, mit Honig oder Ahornsirup versehen oder einen Teil Milch durch Wasser ersetzen, dann hat das sogar noch weniger Punkte.


Diese Mengenangaben wurden als 1 Portion genannt, aber das schaffen wir nicht.
Wir teilen uns dieses Rezept für 2 Portionen und sind dicke und langanhaltend satt.
Kann mir das auch toll vorstellen, wenn man zum Essen einlädt und diese Menge auf 4-6 Desserts mit Obst oder sonstigem aufteilt.
Kennt bestimmt kaum einer.

Es schmeckt einfach super lecker und erinnert mich immer ein wenig an die Füllung aus einem Schaumkopf.
Recht süss, aber für mich eine volle Mahlzeit, die lange satt macht.

Wir machen das ganz gerne an Wochenenden zum Frühstück, so wie heute am Feiertag, als es zu spät war Brötchen zu holen.
Sehr günstig und sehr punktearm und damit nur zu empfehlen, nicht nur für WWler.

Hier noch Fotos der kompletten Portion, die man meiner Meinung nach nicht allein schaffen kann.



Mein Freund bekam seine Hälfte mit roten Äpfeln ...
... ich ziehe die grünen Äpfel vor ...




Das schafft man nicht aleine ;-)

Lasst es euch schmecken!!!

 
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