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Sonntag, 15. November 2009

Beeren-Joghurt-Muffins

Beeren-Joghurt-Muffins

Ab und zu stöber ich durch die Datenbank von WW auf der Suche nach neuen Rezepten.
Und dabei habe ich dieses hier mal gefunden und ausgedruckt, allerdings etwas abgewandelt.
Ursprünglich sind es Johannisbeeren-Joghurt-Muffins, aber ich hatte noch einen Rest einer Beerenmischung da und habe die einfach genommen ;-)

Zutaten:
165g Zucker
1 Ei
250g WW Joghurt Genuss Vanille (geht jeder fettarme Vanillejoghurt)
3TL Backpulver
280g Mehl
150g Beeren
1 EL Puderzucker

Zubereitung:
1. Zucker, Ei und Vanillejoghurt verrühren.

2. Backpulver und Mehl unterrühren, bis alles eine schön glatte Masse gibt.

3. Die Beeren vorsichtig unterheben.

4. 12 Papierförmchen in die Mulden eines Muffinblechs oder auf ein Backblech setzen und den Teig gleichmässig hineingeben.

5. Noch ein paar Beeren oben drauf setzen.

6. Im vorgeheizten Backofen bei 180° auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen

7. Die Muffins auskühlen lassen und mit etwas Puderzucker bestäuben

Und schon sind sie fertig.
Die Zubereitung dauert keine 10 Minuten und geht ganz einfach.
1 Muffin hat einen Pointswert von 4.
Schon etwas happig, aber ich will gar nicht wissen, was normale Muffins haben ...
Geschmacklich schon sehr lecker.
Eine gewisse säure durch die Beeren dominiert, aber erstaunt hat uns der leckere Geschmack nach dem Joghurt.
Die Muffins sind nicht so locker und süss, wie man es von den "fetten" gewohnt ist, aber sie schmecken schon sehr lecker.
Werde ich definitiv wieder mal backen.
Viel Spass beim Nachbacken und lasst mich wissen, wie es euch geschmeckt hat ;-)

Zimtrollenkuchen

Zimtrollenkuchen á la Gaja

In einem anderen Blog habe ich mal dieses Rezept gefunden.
Auf den ersten Blick nicht gerade WW-tauglich, aber ich musste es unbedingt mal ausprobieren.

Zutaten:
1 Würfel Hefe
120ml lauwarmes Wasser
120ml lauwarme Milch
60g Magarine
100g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
500g Mehl
2 TL Zimt
120g Puderzucker
1 Pkt. Vanillezucker
2 EL Milch

Zubereitung:
1. 500g Mehl, 1 Ei, 60g Zucker und eine Prise Salz in eine Schlüssel geben und leicht vermengen

2. Eine kleine Kuhle bilden und darein das lauwarme Wasser und die lauwarme Milch geben

3. In die warme Flüssigkeit den Würfel Hefe krümeln und mit Mehl von der Seite etwas abdecken.

4. 5 Minuten ruhen lassen

5. Alles gut verkneten und an einen warmen, ruhigen Ort stellen.
(Noch etwas Mehl hinzufügen, sollte es zu klebrig sein)
Ich heize gerne den Ofen auf 50° vor und stelle die Schüssel da rein.

6. Gute 30 Minuten gehen lassen, bis der Teig die doppelte Grösse erreicht hat

7. Den Teig auf einer mehligen Fläche ausrollen.

8. Den ausgerollten Teig mit 60g Magarine bestreichen.

9. 40g Zucker mit 2 TL Zimt (nach Geschmack gerne mehr) vermengen und gleichmässig über dem Teig verteilen

10. Vorsichtig alles einrollen und gleichgrosse Scheiben schneiden (ca. 3-4cm)
Achtet darauf, dass sie nicht zu dick werden und für die Form ausreichen.

11. Eine Springform gut einfetten und die Scheiben in die Form legen.

12. In dem vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 25-30 Minuten backen

13. Die 120g Puderzucker mit ca. 2EL Milch und dem Vanillezucker zu einem Guss verrühren und über den heissen Kuchen geben.
Habe nach Lust und Laune mit einem Löffel einfach ein paar Linien gezogen.



Und so sieht das dann fertig aus.
Ich hatte den Kuchen 25 Minuten im Ofen, dann wurde er mir zu dunkel.
Der Boden war durch die Magarine allerdings noch ein wenig knatschig, aber durch.
Für uns prima, denn wir mögen das leicht knatschige beim Hefekuchen.
Sonst evtl. gegen Ende abdecken und noch 5 Minuten länger backen.
Der Kuchen schmeckt einfach nur genial, denn ich stehe total auf Zimt.
Erinnert ein wenig an die leckeren Kuchen in Dänemark.
Wenn wir 12 Stücke schneiden kommen wir pro Stück auf einen Pointswert von 5.
Das geht noch gerade so, denn es lohnt sich und macht satt.
Werde aber nächstesmal fettreduzierte Magarine nehmen, um noch ein Pünktchenzu sparen.
Evtl. kann man auch noch was am Puderzucker sparen.
Ein paar Tropfen Guss, damit es nicht zu trocken ist, reichen.
Die Füllung ist durch die Magarine ja sowieso schön saftig.

Viel Spass beim Nachbacken und lasst mich wissen, wie es euch geschmeckt hat ;-)

Freitag, 10. Juli 2009

Pavlova à la Gaja

Pavlova à la Gaja

Ich hatte heute mal Lust einen Kuchen zu machen und habe ein wenig in der Rezeptbörse von Weight Watchers gestöbdert.
Dabei bin ich auf ein Rezept für eine Baisertorte gestossen, dass mir recht einfach und lecker erschien.
Ein wenig abgewandelt kam dann meine Version zu Tage:

Zutaten:
4 Eiweiß
225g Zucker
150ml Rama Cremefine zum Schlagen
Mandarinen (Natreen o.ä.)
Johannisbeeren


Zubereitung:

1. 4 Eier nehmen und trennen.
Wir benötigen nur das Eiweiß.

2. Das Eiweiß mit einem Handrührgerät schlagen ...

... bis es schaumig und steif wird.

3. 225g Zucker langsam der fast steifen Masse zufügen.


Das sollte dann eine feste, klebrige Konsistenz werden, wie auf dem Bild.

4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und eine Kreis mit ca. 30 cm Durchmesser aufzeichnen.
Bei mir waren es 28 cm und kleiner hätte es nicht sein dürfen, da es sonst zu dick wird.
Die Masse in der vorgezeichneten Fläche gleichmässig verteilen.
5. Das dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 130° 2-3 Stunden backen.
Sollte das Baiser braun werden sofort die Temperatur verringern.
130° war aber bei mir voll in Ordnung.
Das fertige Baiser auf eine Kuchenplatte legen und vollständig auskühlen lassen.
6. Rama Cremefine zum schlagen nehmen und 150ml abfüllen.

7. Die Creme zur Sahne schlagen.

8. Die Sahne auf der abgekühlten Baisermasse gleichmässig verteilten.

9. Mandarinen aus dem Glas abgiessen, oder frische (5 Stück) schälen und filettieren.

10. In dem ursprünglichen Rezept wird noch mit Granatapfel dekoriert.
Ich hatte noch Johannisbeeren von meiner Oma eingefroren und habe diese genutzt.

11. Das Obst auf der Baisertorte verteilen und mit ein wenig Zimt bestreuen.

Fertig ist die Pavlova!
Die Pavlova wird dann in 12 gleich grosse Stücke geschnitten.
1 Stück hat 3,5 Punkte.
Nach dem ersten Stück fand ich das recht viel für "Luft mit Sahne und Obst", aber nach dem zweiten waren wir schon ziemlich satt und es reicht für heute.
Werde versuchen den Kuchen im Kühlschrank zu retten, damit wir morgen nochmal davon essen können.
Sonst werde ich das Rezept nur nochmal machen, wenn wir Besuch bekommen oder anderen was bringen können.
Auf jeden Fall sehr, sehr leckere und nur zu empfehlen.
Der Kern war noch ein wenig knatschig und das liebe ich bei Baiser.
Versucht es, man kann nicht viel falsch machen.
Super schnell gemacht (bis auf die Backzeit), sehr lecker und sehr günstig.
 
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